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IdeQua ist der erste Baustein, um eine Identitäts- und Qualitätsachse von der Ostsee bis zur Ägäis zu etablieren. Ein regional übergeifendes, möglicherweise identitätsstiftendes Element und zugleich verbindendes Charakteristikum in diesem Raum ist die touristische Attraktivität – von der Ostsee über die deutschen Mittelgebirge, die Donau, die Karpaten, den Balkan, das Schwarze Meer, die Rhodopen bis hin zur Ägäis. Innerhalb dieses Raumes werden gemeinsame Potenziale kultureller Identität analysiert und in ein touristisches Konzept integriert. www.idequa.net |
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Die IBA Fürst-Pückler-Land in der Lausitz koordiniert das EU-Projekt Rekula, Restrukturierung von Kulturlandschaften. Sie sucht gemeinsam mit den Regionen Oberschlesien und Venetien nach Wegen für den Umgang mit Kulturlandschaften, die durch die Industrie geschädigt wurden.
Das oberschlesische Industriegebiet rund um Gliwice (Gleiwitz) und Katowice (Kattowitz) ist das Herz der Schwerindustrie in Polen. Dort werden Steinkohle abgebaut, Eisen und Buntmetalle verhüttet und weitere industrielle Erzeugnisse produziert. Ein Patchwork aus noch aktiven und stillgelegten Industriebetrieben prägt die Region. Mit dem EU-Beitritt Polens im Mai beschleunigte sich der Strukturwandel im oberschlesischen Revier und damit verstärken sich auch die sozialen Probleme. Die Politechnika Slaska (Schlesische Technische Universität) in Gliwice und die Stadt Zabrze setzen sich mit der Vergangenheit und Zukunft der Werkssiedlungen in der Region auseinander. www.iba-see.de/rekula |
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Der Weg der Kohle
Erleben Sie die Kohlegeschichte der Lausitz in einer multimedialen Präsentation www.iba-see.de/viktour (Präsentation öffnet in einem neuen Fenster) |
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